13. Türchen (sponsored)

Ernährungstagebuch und Eliminationsdiät mit anschließender Provokation stehen am Anfang von Diagnose und Therapie der Histaminintoleranz gleichermaßen.

 

Alles erinnert ein wenig an Detektivarbeit, und Übeltäter ausfindig zu machen, ist es ja auch irgendwie.

Irgendwie beruhigend, vor allem wenn die Diagnose nocht nicht oder gerade erst spruchreif geworden ist, dass man mit seinen rätselhaften Beschwerden nicht alleine ist.

Übelkeit, Kopfschmerzen, Erschöpfung und ein gestörtes Temperaturempfinden, einem ist wechselweise heiß und kalt, als hätte man Schüttelfrost … manchmal hat es mit dem Essen zu tun, manchmal treten diese Beschwerden aber auch scheinbar unvermittelt auf.

Was ist das bloß und wer kann helfen?

Seltsame Symptome liefert nicht nur die HIT, sondern auch andere Erkrankungen können sich ganz unspezifisch zeigen oder sich gar als etwas ganz anderes entpuppen, wenn man nur endlich dem Mediziner oder Medizinerin mit dem richtigen Riecher über den Weg läuft.

Diagnose stellen ist Detektivarbeit

Das Buch “Die Diagnose”*, mittlerweile in der zweiten Auflage mit neuen Fällen, stimmt hoffnungsvoll, dass es für Beschwerden (ganz egal wie absurd) doch eine passende Diagnose mit Therapieplan gibt, wenn man nur tief genug gräbt.

Die medizinischen Detektivgeschichten versetzen uns in Staunen und bringen uns gelegentlich auch zum Schmunzeln, zum Beispiel wenn sich das anhaltende Bauchweh eines Medizinstudenten ursächlich als verschluckter Löffelstiel entpuppt.

Wieso wird einer Frau schwindelig, wenn sie Braten isst? Warum fällt ein Pförtner jeden Nachmittag zur gleichen Zeit vom Stuhl? Wie kann es zu einer jungfräulichen Geburt kommen? Alle Fallgeschichten zeige, was einen guten Mediziner letztlich ausmacht: Er muss interessiert sein an seinen Patienten, Einfühlungsvermögen und Geduld haben, auf dem neuesten Wissensstand sein und mit Kollegen anderer Fachrichtungen optimal zusammenarbeiten. Manchmal braucht es allerdings einen Geistesblitz, um die erstaunliche Ursache zu finden.

Wo gibt’s denn sowas? Die kurzweiligen Geschichten mit Happy End sind dann selbst ein wenig heilsam, denn: Lachen ist bekanntlich die beste Medizin.

Das klingt nach Deinem Geschmack? Dann mach beim Gewinnspiel mit. Ich verlose ein Exemplar von “Die Diagnose. Neue Fälle”.

Teilnahmebedingungen:

Verrate mir bis 21.12.2018 um 23:59 Uhr per E-Mail an eva(at)histamin-pir.at, wie Du bei der HIT auf die richtige Spur gekommen bist.

Wer gewinnt, das entscheidet am 22.12.2018 das Los. Der Gewinner bzw. die Gewinnerin wird per E-Mail benachrichtigt und um Bekanntgabe einer Versandadresse (muss in Deutschland oder Österreich liegen) gebeten. Erhalte ich innerhalb einer Woche keine Rückmeldung, wird neu verlost.

Die Daten werden ausschließlich zur Gewinnspielabwicklung genutzt. Teilnahme ab 18 Jahren oder, bei Minderjährigen, mit ausdrücklicher Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten. Viel Glück!

  • “Die Diagnose. Neue Fälle”* im Handel für 10,00 € [D], 10,30 € [AT], CHF 14,50 erhältlich
  • spannende Detektivgeschichten, die zur richtigen Diagnose führen
  • 256 Seiten, Taschenbuch, erschienen am 12. November 2018

Danke an den Penguin-Verlag für die Bereitungstellung des Gratis-Exemplars.