Histamin-Pirat

Tipps & Rezepte zum Leben mit Histaminintoleranz

Kategorie: vegan (Seite 2 von 5)

Karotte im Brot …

Karottenkastenbrot

 

Zubereitungszeit:

ca. 10 Minuten

Backzeit:

ca. 30-35 Minuten

Schwierigkeit:

einfach


IMG_3327

nach dem Backen


Zutaten:

  • Reste vom Entsaften von 3 gr. Karotten
  • 1 geh. EL Hanfsamen
  • 2 EL zerstoßene Kürbiskerne + ganze Kürbiskerne zum Garnieren
  • 1 TL Backpulver
  • 3 EL Hanföl
  • 70 g Haferflocken
  • 270 g Dinkelmehl*
  • 1 EL Schwarzkümmelöl
  • ca. 250 ml Wasser
  • 1/2 TL Kümmel
  • 1/2 TL Thymian
  • 1 TL Schwarzkümmel
  • 1 Pr. Kurkuma
  • Salz und Pfeffer
IMG_3319

vor dem Backen


Zubereitung:

Alle trockenen Zutaten vermengen. Die Flüssigkeiten hinzugeben. Mit dem Handrührgerät (Knethaken) oder einem großen Schneebesen verrühren.

In eine Kastenform füllen. Bei 190 °C im vorgeheizten Backofen ca. 30-35 Minuten backen.

Aus der Form lösen und auskühlen lassen.

 

Guten Appetit!

(c) Histamin-Pirat

 

Da geht die Sonne auf…

Kürbiscremesuppe

 

Zubereitungszeit:

ca. 25 Minuten

Schwierigkeit:

einfach

Diese Diashow benötigt JavaScript.


Zutaten für 3-4 Personen:

  • 1 Kürbis “Sunburst”
  • Suppengrün – gibt’s als Mix auch fertig zu kaufen, enthalten sind meist Teile von Karotte, Kohlrabi, Pastinake, Petersilie, (Porree), (Knollensellerie), Petersilienwurzel – Die Zutaten in Klammern verträgt nicht jeder, am besten in kleinen Mengen austesten
  • 1 TL Hanföl
  • Salz und Pfeffer zum Abschmecken

Zubereitung:

Gemüse waschen und gegebenenfalls schälen (Karotte, Pastinake etc.) und alles in mundgerechte Stücke schneiden. In einem Topf Wasser erhitzen, so dass nachher alles gerade von Wasser bedeckt ist. Ich schätze, es sind ca. 1,5 l. Den Kürbis erst in das Wasser geben, wenn es kocht. Köcheln lassen, bis alles weich ist (ca. 15 Minuten). Etwas Hanföl und Petersilie (erst jetzt, sonst geht das tolle Vitamin C verloren) hinzugeben. Vom Herd nehmen und pürieren.

Zum Schluss die Suppe mit Salz, Pfeffer und Gewürzen abschmecken.

Guten Appetit!

(c) Histamin-Pirat

Kraftsaft…

Brokkoli-Apfel-Karotten-Saft

 

Zubereitungszeit:

ca. 10 Minuten

Schwierigkeit:

einfach

IMG_1643 IMG_1644

Zutaten für 2 Gläser:

  • 2 Hände voll Brokkoli
  • 1 Apfel
  • 3 Karotten
  • ca. 1/2 Tasse Wasser (100 ml)

IMG_1640

Zubereitung:

Gemüse und Obst waschen oder schälen. Alles in den Entsafter geben. Danach mit ca. 1/2 Tasse Wasser verdünnen und noch mal umrühren. Fertig.

Gute Erfrischung!

 

(c) Histamin-Pirat

Cremig oder mit Schnipsel…

Brokkolicremesuppe (mit Frittaten)

 

Zubereitungszeit:

ca. 25 Minuten

Schwierigkeit:

einfach

IMG_1636 IMG_1638


Zutaten für 3-4 Personen:

  • 1/2 Kopf Brokkoli (frisch)
  • Suppengrün – gibt’s als Mix auch fertig zu kaufen, enthalten sind meist Teile von Karotte, Kohlrabi, Pastinake, Petersilie, (Porree), (Knollensellerie), Petersilienwurzel – Die Zutaten in Klammern verträgt nicht jeder, am besten in kleinen Mengen austesten
  • etwas Thymian, Zitronengras, Kümmel
  • 1 TL Hanföl
  • Salz und Pfeffer zum Abschmecken

 

IMG_1637IMG_1639


Zubereitung:

Gemüse waschen und gegebenenfalls schälen (Karotte, Pastinake etc.) und alles in mundgerechte Stücke schneiden. In einem Topf Wasser erhitzen, so dass nachher alles gerade von Wasser bedeckt ist. Ich schätze, es sind ca. 1,5 l. Den Brokkoli erst in das Wasser geben, wenn es kocht, damit er nicht so “letschert” wird. Köcheln lassen, bis alles weich ist (ca. 15 Minuten). Etwas Hanföl und Petersilie (erst jetzt, sonst geht das tolle Vitamin C verloren) hinzugeben. Vom Herd nehmen und pürieren.

Während alles köchelt, kannst Du, wenn Du Frittaten dazu magst, diese vorbereiten. Dazu verwendest Du einfach das Grundrezept für Palatschinken/Eierkuchen oder Pfannkuchen hier. Die fertigen Palatschinken (oder wie immer Du dazu sagst) in Streifen schneiden und in die fertige Suppe geben.

Zum Schluss die Suppe mit Salz, Pfeffer und Gewürzen abschmecken.

 

Guten Appetit! 

(c) Histamin-Pirat

 

Kinderleicht…

Kartoffel-Karotten-Püree mit Rührei

 

Zubereitungszeit:

ca. 25 Minuten

Schwierigkeit:

einfach

IMG_1360


Zutaten für 1-2 Personen:

  • 2 Kartoffeln
  • 1 Karotte
  • 2 Eier
  • 1 Frühlingszwiebel
  • etwas Milch, wahlweise auch Reis-, Mandel- oder Hafermilch
  • Öl zum Braten
  • Salz und Pfeffer
  • Gewürze nach Geschmack, z. B. Kreuzkümmel, Majoran, Oregano – klassischerweise wird Kartoffelpüree mit Muskatnuss gewürzt, wer sehr empfindlich reagiert, lässt das weg

IMG_1473


Zubereitung:

Kartoffeln und Karotte schälen, grob schneiden und gemeinsam kochen (ca. 15-20 Minuten, bis sie weich sind). Derweil die Frühlingszwiebel waschen und in schmale Ringe schneiden. In einer Pfanne das Öl erhitzen. Die Eier darin aufschlagen und die Frühlingszwiebelringe hinzugeben und alles immer mal wieder verrühren. Das Rührei mit Kreuzkümmel, Majoran, Oregano, Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Kartoffeln und Karotte abseihen. Zunächst einmal ca. 3 EL Milch hinzufügen und mit einem Kartoffelstampfer zu Püree verarbeiten. Hier kann jeder selbst bestimmen, wie fein das Püree werden soll bzw. ob noch Stücke drin sein sollen. Wenn es noch nicht cremig genug ist, schluckweise ein wenig mehr Milch hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer und evtl. mit Muskatnuss abschmecken und zusammen mit dem Rührei servieren.

Tipp: 

Dieses Gericht ist nicht nur kinderleicht und schnell zubereitet, sondern schmeckt sowohl großen als auch kleinen Histamin-Piraten 🙂

Guten Appetit! 

(c) Histamin-Pirat

Sonne genießen…

Es ist wieder so weit. Morgen, pünktlich zum 6. Juli geht der Recycle&Do-it-yourself-Tag in die zweite Runde. Ich habe wieder mal zugeschlagen im Fachhandel für Naturkosmetik zum Selbermachen. Derweil hat Shaolin den leeren Karton besetzt. Was ich mit einem Teil des Kartoninhalts gemacht habe, seht Ihr weiter unten.

IMG_9328

Ihr seid herzlich eingeladen, auch Eure Kreationen hier mit anderen zu teilen. In ein paar Tagen wird es dann einen separaten Beitrag auf dem Blog mit allen recycleten und selbstgemachten Kreationen der TeilnehmerInnen geben.

Wenn Ihr mitmachen wollt, hinterlasst unten einen Kommentar mit einem Link zu Eurem Beitrag. Außerdem würde ich mich sehr freuen, wenn Ihr den Banner zum Blogevent einbindet und auf mein Blog-Event verlinkt.

blogevent1

Ich mache den Anfang mit:

Zart schmelzende Körperbutter mit leichtem Sonnenschutzfaktor

 

Zubereitungszeit:

ca. 15 Minuten

Schwierigkeit:

einfach

IMG_9338


Zutaten für 1 Glas oder 1 Dose (Angaben gelten für Zustand in Klammern):

IMG_9321

  • 50 g Kakaobutter* (fest)
  • 10 g Sheabutter* (cremig)
  • 10 g Mandelbutter (cremig)
  • 10 g Jojobaöl* (flüssig)
  • 10 g Macadamianussöl (flüssig)
  • 25 g Kokosöl (flüssig)
  • 3 Tr. ätherisches Öl Vanille
  • 5 Tr. ätherisches Öl Ylang-Ylang
  • optional: etwas Vitamin E*, um die Haltbarkeit zu verbessern

Die genannten Zutaten bekommst Du z. B. bei Naturschoenheit.at.


Zubereitung:

Kakaobutter im Wasserbad schmelzen. Im Sommer ist bei mir das Kokosöl bereits flüssig, weil’s so warm ist. Wenn es bei Euch fest ist, könnt Ihr es im Wasserbad mit der Kakaobutter schmelzen.

IMG_9324IMG_9325IMG_9329

Nach und nach die anderen Zutaten hinzufügen. Mit dem Pürierstab alles gut mixen.

IMG_9330IMG_9331IMG_9332IMG_9333IMG_9335

In eine ausgekochte alte Cremedose oder in ein ausgekochtes altes Marmeladenglas füllen. Ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen, damit die Körperbutter fest wird.

IMG_9322

Ich hab die Schüssel, in der ich die Creme püriert habe, in den Kühlschrank gestellt, weil ich anscheinend etwas geträumt habe. Dann muss man die Körperbutter herauslöffeln und umfüllen. Das ist an sich nur ein ästhetisches Problem, denn dann hat die Körperbutter im Aufbewahrungsgefäß keine so schön flache Oberfläche.

Wenn Ihr sehr empfindlich auf Duftstoffe etc. reagiert, könnt Ihr das Vanille- und Ylang-Ylang-Öl auch weglassen.

Wer einen anderen Duft bevorzugt, kann natürlich auch andere ätherische Öle verwenden.

Das Tolle an dieser Körperbutter? Sie schmilzt beim Auftragen auf die Haut. Sie hat einen leichten Sonnenschutzfaktor.

Sie riecht zum Anbeißen gut und hinterlässt keinen weißen Film auf der Haut. Keine künstlichen Duftstoffe, keine Konservierungsstoffe, keine hormonähnlichen Substanzen (Parabene). Und? Sie ist selbst gemacht!

Im Sommer im Kühlschrank lagern. (Evtl. vor Gebrauch ein paar Minuten bei Zimmertemperatur aufwärmen lassen.) Ansonsten bei Zimmertemperatur.

Momo beim Sonnenbaden. Er braucht eigentlich keine Sonnencreme, obwohl er gelegentlich trotzdem mit Kokosöl pur eingerieben wird 😉

IMG_9340

So und nun seid Ihr gefragt: Recyclet oder macht was selbst! In einem separatem Beitrag stelle ich dann die Kreationen und Eure Blogs vor.

Recycle & Do it yourself!

blogevent1

(c) Histamin-Pirat

Sommerlicher Hirsesalat…

Bei der Herzensköchin dreht sich im Moment alles um Bulgur, Hirse, Couscous, Kichererbsen und Polenta. Anlässlich des einjährigen Bestehens des Blogs lädt die Herzensköchin zum fröhlichen Kochen rund um diese Beilagen ein.

Nicht alle dieser Zutaten funktionieren bei Histaminintoleranz, aber Hirse ist z. B. sicher dabei und daher gibt es von mir:

Hirsesalat mit Radieschen, Rucola & mehr (vegan)

 

Zubereitungszeit:

ca. 25 Minuten

Schwierigkeit:

einfach

IMG_0212


Zutaten für 1-2 Personen:

  • 1/2 Tasse Hirse
  • 2 Tassen Wasser
  • 3 Radieschen
  • ein paar Blätter Rucola
  • 2 Karotten
  • 1/2 leicht grüne Banane (kann auch weggelassen werden)
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1 Pr. Curcuma, Kreuzkümmel, Salz, Pfeffer
  • 1 EL Mandelmus
  • 2 EL Kokosöl
  • 1 Schuss Ahornsirup

IMG_0209


Zubereitung:

Gemüse waschen, Karotten schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Frühlingszwiebel in schmale Ringe schneiden. Radieschen in kleine Würfel schneiden. (1/2 Banane schälen und in schmale Ringe schneiden.) Hirse und Karottenstücke mit Wasser zum Kochen bringen und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Öl in einer tiefen Pfanne erhitzen. Mit dem Hirse-Karotten-Wasser-Mix ablöschen. Frühlingszwiebeln, Mandelmus und Gewürze (und Banane) hinzufügen. Mit etwas Ahornsirup abschmecken. Köcheln lassen bis das Wasser verkocht ist. Vom Herd nehmen. Frischen Rucola und Radieschen hinzufügen und servieren.

IMG_0211

Guten Appetit!

(c) Histamin-Pirat

Zähneputzen nicht vergessen …

Warum Zahnpasta selber machen (mit HIT)?

Insbesondere Betroffene, die gleichzeitig mit Sorbit ein Problem haben, haben meist auch Probleme mit herkömmlicher Zahnpasta. Mehr dazu hier.

Ein anderes Problem, neben Sorbit, ist Fluorid. Fluorid bindet nicht nur Aluminium und generell Schwermetalle, die wir nicht im Körper haben wollen(!), es ist nicht nur fibrinogen (fiebererregend, was wir auch nicht brauchen), nein, es verhindert zudem die Produktion des Verdauungsenzyms Amylase. Und Amylase ist ein Histamin-Blocker (den können wir also gut gebrauchen). Vor allem um Kohlenhydrate zu verdauen, brauchen wir Amylase.

Fluorid wird von vielen Experten als karzinogen (krebserregend) eingestuft. Darüber hinaus begünstigt es u. a. Alzheimer und Diabetes.

Klar, wir essen Zahnpasta nicht! Aber warum kritische Substanzen auf die Schleimhäute schmieren, wenn s auch anders geht?

Dass Fluorid gegen Karies hilft, ist übrigens Humbug. Das Gegenteil ist der Fall.

Andere Gründe Zahnpasta selber zu machen?

Zahnpasta selber machen geht ganz einfach, ist günstig, man hat volle Kontrolle über das, was hineinkommt und schließlich kann man sich freuen, etwas Gutes selbst gemacht zu haben. Wer macht schon seine Zahnpasta selbst? 😉

Inspiriert hat mich übrigens ein bisschen unsere kleine Krebspatientin Shaolin, die seit November bei uns ist. Sie hat einen Nierentumor und auch die Bauchspeicheldrüse ist in Mitleidenschaft gezogen. Ab und zu hat sie daher neben Verdauungsproblemen, die wir mittlerweile gut im Griff haben, Zahnfleischbluten. Wenn dem so ist, isst sie leider kaum. Auch dafür haben wir nun Abhilfe gefunden: Malventee. Katzen finden nämlich Salbeitee, der im Grunde das Gleiche kann, ganz bäh. Malventee ist nicht so bitter und kann daher besser angewendet werden. Damit tupfe ich ihr also immer mal das Zahnfleisch ab, zusätzlich kommen 1-2 EL in die Wassernäpfe. Wer mehr über Shaolin lesen oder mehr von ihr sehen will, hier geht’s lang 🙂

 

Zahnpasta ohne Fluorid

 

Zubereitungszeit:

ca. 5 Minuten

Schwierigkeit:

einfach

IMG_9955


Zutaten für ein Glas:

 

Viele der genannten Zutaten bekommst Du z. B. bei Naturschoenheit.at.

(es kann auch nur Heilerde verwendet werden, dann die Menge Kieselerde durch Heilerde ersetzen oder umgekehrt)


Zubereitung:

 

Nelken in einem Mörser zerstoßen. In einer Schüssel die trockenen Zutaten vermengen.

IMG_9953IMG_9952

Kokosöl und Pfefferminzöl, gekochten Malventee hinzufügen. Mit dem Stabmixer pürieren bis man eine glatte Masse erhält. In einem ausgewaschenen und ausgekochten Marmeladenglas aufbewahren. Die Zahnpasta hält sich, da keine schnell verderblichen Zutaten dabei sind, mehrere Wochen bei Zimmertemperatur.

IMG_9954

Kokosöl ist antibakteriell, was nicht zuletzt den Zähnen guttut. Gewürznelken helfen bei Zahnschmerzen. Pfefferminzöl für frischen Atem. Kieselerde reibt etwas besser. Malventee für die Zahnfleischpflege. Curcuma für weiße Zähne (und zur Ausleitung von Quecksilber, wirkt antientzündlich). Für sehr milde Zahnpasta nur Heilerde  (ohne Kieselerde) für das Rezept verwenden.

PS: Nicht vergessen, am 6. Juli ist wieder DIY-Recycle-Tag.

 

(c) Histamin-Pirat

Frisch und grün…

Gesunde Erfrischung für den Sommer: Green juice.

Mein Projekt Green Juicing geht weiter. Hier ist mal wieder ein ganz flinkes, einfaches Saftrezept.

Perfekter Start in den Tag, aber auch eine gute Erfrischung für zwischendurch, passend zu Simones Blogevent Zisch! Erfrisch mich.

Blog-Event C - Zisch! Erfrisch mich! (Einsendeschluss 15. Juli 2014)

 

Apfel-Karotten-Gurken-Saft

 

Zubereitungszeit:

ca. 15 Minuten

Schwierigkeit:

einfach

Zutaten für ca. 2 Gläser:

  • Ein Stück Gurke, ca. 10 cm lang
  • 1 Apfel
  • 2 gr. Karotten
  • ca. 1/2 Tasse Wasser (100 ml)

IMG_9956

Zubereitung:

Gemüse und Obst waschen. Alles in den Entsafter geben. Danach mit ca. 1/2 Tasse Wasser verdünnen und noch mal umrühren. Fertig.

IMG_9957IMG_9960

Gute Erfrischung!

 

(c) Histamin-Pirat

Es grünt so schön…

Pesto ist eine Beilage für Pasta (beim schnellen Kochen). Leider ist gekauftes Pesto oft problematisch bei HIT. Parmesan sowie enthaltene Nüsse oder Kerne können mitunter für Probleme sorgen. Häufig sind zudem Zusatzstoffe wie Citronensäure enthalten, um die Haltbarkeit zu verbessern. Traditionell wird das grüne Pesto (Genovese) aus Basilikumblättern hergestellt. Eine etwas bittere bzw. schärfere Variante haben wir selbst ausprobiert: Rucola-Pesto. Statt Parmesan ins Pesto zu geben, kann man nachher frisch Feta zur Pasta genießen. Statt Nüssen haben wir Kürbiskerne und Hanfsamen genutzt. Wer Rucola nicht so mag, kann natürlich auch klassisch Basilikumblätter verwenden.

Eine andere Pestovariante gibt es hier.

Rucolapesto

 IMG_9851

Zubereitungszeit:

ca. 5 Minuten

Schwierigkeit:

einfach


Zutaten für 3-4 Personen:

  • ca. 300 g Rucola
  • eine Handvoll Kerne (z. B. Hanfsamen und Kürbiskerne)
  • ca. 6 EL Hanföl
  • ca. 2 EL Schwarzkümmelöl
  • jeweils 1 Prise Pfeffer, Salz, Oregano

Zubereitung:

Rucola waschen, in einer Salatschleuder sehr gründlich schleudern bzw. in ein Sieb geben und gut abtropfen lassen, bis keine Feuchtigkeit mehr austritt.

IMG_9831

Etwas Öl (nach Wahl und Verträglichkeit, ich habe Schwarzkümmel- und Hanföl verwendet) dazugegeben. Mit dem Pürierstab feinpürieren. Kerne nach Geschmack mischen (ich habe Hanfsamen und Kürbiskerne verwendet) und zu dem Rucolapüree geben.

IMG_9832IMG_9835IMG_9840

Nochmal grob pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Oregano abschmecken.

Frisch zu Pasta genießen.

Tipp: 

Wer möchte, kann natürlich noch andere Gewürze nehmen.

Wem Basilikum allein zu fad, aber Rucola pur zu scharf ist, der kann auch beides mischen.

 

Guten Appetit! 

(c) Histamin-Pirat

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »

© 2019 Histamin-Pirat

Theme von Anders NorénHoch ↑