Histamin-Pirat

Tipps & Rezepte zum Leben mit Histaminintoleranz

Schlagwort: glutenfrei

Gebackener Blumenkohl…

Ich liebe Paniertes. Das ist so ein Laster, geb‘ ich zu. Denn wer sein Gemüse nur wie „Schnitzel“ isst, lebt auch nicht gesund, aber ab und an darf und muss das auch mal sein 😉 Was Histaminintoleranz angeht, ist Paniertes insofern ein Problem, da die meisten Semmelbrösel, die man zu kaufen bekommt aus Weizen sind und mitunter Hefe enthalten. Man kann also entweder selber Semmelbrösel machen, sprich selbstgemachtes Brot in Brösel reiben oder man kauft Alternativen. Ich habe vor einiger Zeit glutenfreie und auch hefefreie Reisbrösel entdeckt. Die gehen auch.

Gebackener Blumenkohl

Zubereitungszeit:

ca. 25 Minuten

Schwierigkeit:

einfach

Zutaten für ca. 2 Personen

  •  2-3 Hände voll Blumenkohl
  • 1 Ei
  • ca. 1 kl. Tasse voll Reisbrösel ODER selbstgemachte Semmelbrösel
  • 2 EL Haselnussmehl (optional)
  • 1/2 TL Curcuma
  • Salz & Pfeffer
  • Butter ODER Öl zum Braten
  • Dip nach Wahl, ich mag Ziegenkräuterfrischkäse natur

Zubereitung:

Blumenkohlröschen zurechtschneiden und waschen. In heißem Wasser ca. 8-10 Minuten bissfest kochen.

Zwei tiefe Teller vorbereiten. In einem ein Ei aufschlagen und verquirlen. In den anderen die Semmelbrösel geben – wer es mag und verträgt mit Haselnussmehl. Curcuma, Salz und Pfeffer unterrühren.

Den Blumenkohl abseihen und ein wenig auskühlen lassen, damit man sich nicht die Finger verbrennt.

Die Röschen nacheinander zuerst im Ei wälzen, dann in der Bröselmischung.

In einer Pfanne Butter oder Öl erhitzen und die panierten Röschen ausbacken.

Warm mit einem Dip servieren. Ich nehme gerne einfach Ziegenkräuterfrischkäse (ist dann aber nicht laktosefrei).

Tipp:

Gebackener Blumenkohl schmeckt als Hauptgericht oder als Beilage.

 

Guten Appetit!

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Ich koch mir den Frühling…

Kathy von Kathys Küchenkrampf sucht gerade leckere Frühlingsrezepte. Mit dieser Aktion feiert sie ihren 2. Bloggeburtstag.

Und wonach schmeckt der Frühling? Im Moment ist gerade noch Bärlauch-Zeit, die Spargel-Zeit steht vor der Tür und und und. Ich habe vor kurzem ein neues Gemüse für uns entdeckt, das auch gerade Saison hat: Mangold. Das ist mein neuer Spinatersatz. Mangold lässt sich vielseitig einsetzen und passt super zu Hirse.

Warmer Hirse-Frühlingssalat

Zubereitungszeit:

ca. 30 Minuten

Schwierigkeit:

einfach

Zutaten für ca. 2 Personen

  • 1 Tasse Hirse
  • 1 EL Gemüsebrühepulver (selbst gemacht)
  • 1-2 Zehen Knoblauch, gewürfelt
  • 2-3 EL Kürbiskerne
  • 3-4 gr. Blätter Mangold (frisch), gehackt
  • 1-2 Karotten, gewürfelt
  • Salz und Pfeffer (ich mahle Pfeffer frisch und verwende Himalayasalz)
  • Gewürze nach Geschmack und Verträglichkeit, z. B. Curcuma
  • frischer Feldsalat als Garnitur
  • 1 TL Kokosöl

Zubereitung:

Die Hirse am besten vorher lauwarm mithilfe eines Siebs waschen. Die Hirse mit ungefähr der dreifachen Menge Wasser erhitzen. Die gewürfelten Karotten und das Gemüsebrühepulver dazugeben. Ca. 15 Minuten köcheln lassen. Dann Knoblauch und Mangold hinzugeben und noch ca. 5 Minuten köcheln lassen.

Sollte das Wasser schneller verkochen, noch mal etwas dazugeben.

Am Ende etwas Kokosöl hinzugeben. Gewürze und Kürbiskerne unterrühren.

Feldsalat waschen. Den Hirsesalat warm mit einem Blatt Salat servieren.

 

Guten Appetit!

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Veganes Weihnachtsmenü…

Gemeinsam mit Essen, leben, leben lassen, Dilim Dilim Istanbul, Chely Sparkles und Gesunde Einhörner essen Regenbogenblumen kreiere ich in diesem Jahr ein veganes Weihnachtsmenü.

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Die Vorspeisen servierten Natalie von Essen, leben, leben lassen und Swanni von Dilim Dilim Istanbul. Chely reichte die Appetizer und mir kommt die Ehre zu, nun den Hauptgang aufzutischen. Zum Dessert schaut Ihr ab morgen bei Rieke und ihren Einhörnern vorbei 🙂

Bei mir gibt es leckere Kohlrouladen und das ganz ohne Fleisch natürlich. Die Rouladen sind histaminarm, laktosefrei, glutenfrei und vegan, eh klar 🙂

Die Bilder sind etwas unspektakulär, aber die Dinger sind wirklich sehr lecker.

Vegane Kohlroulade mit Maroni-Reis-Karotten-Füllung

 

Zubereitungszeit:

ca. 40 Minuten Arbeitszeit

Schwierigkeit:

normal

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Zutaten für 3-4 Personen:

  • 4 große, unversehrte Wirsing- bzw. Kohlblätter
  • 2 Karotten
  • ca. 1/2 Tasse Reis
  • (1 TL Kokosöl)
  • 2-3 Zehen Knoblauch
  • ca. 20-25 Esskastanien
  • Brühe
  • Salz, Pfeffer, Curcuma
  • Zahnstocher oder Schaschlikspieße (mind. 4 Stück)
  • Beilage nach Belieben (s. Tipp weiter unten)

Zubereitung:

Die Maronen kreuzweise einritzen und ca. 17 Minuten bei 200 °C Ober-/Unterhitze backen, damit die Schale aufplatzt.

Derweil könnt Ihr den Rest vorbereiten. Den Knoblauch schälen und feinhacken. Die Karotten schälen, vierteln und dann in kleine Scheibchen schneiden. Ca. 1/2 Tasse Reis mit 1 Tasse Wasser ansetzen, leicht salzen und zum Kochen bringen, die Karotten und den Knoblauch hinzugeben und dann auf kleine Flamme stellen und ca. 20 Minuten köcheln lassen bzw. bis das Wasser verkocht ist. Den Reismix mit Gewürzen abschmecken. Wer mag, kann dann etwas Öl an den Reismix geben.

Die Kohlblätter über Wasserdampf setzen (ich setze dazu ein Sieb auf den Reis und lege dort die Blätter hinein) und dort ca. 8 Minuten unter gelegentlichem Wenden (Vorsicht, heiß!) weich werden lassen.

Während der Reis vor sich hin kocht, die Maroni aus der Schale lösen und kleinhacken. Die Maronistücke können noch ein bisschen im Reis gar ziehen.

Dann die Wirsingblätter auf einer Arbeitsfläche ausbreiten und den Reis-Karotten-Maroni-Mix darauf setzen. Die Blätter zu Rouladen aufrollen, dabei die Ränder zur Mitte hin einschlagen, damit die Füllung nicht herausquellen kann. Die Rouladen mit einem Zahnstocher (oder zwei, wenn nötig 🙂 ) fixieren.

In einem Topf oder einer tiefen Pfanne Brühe erhitzen und die Rouladen vorsichtig hineinsetzen. Mit Deckel ca. 15 Minuten gar schmoren lassen.

Die Rouladen aus dem Topf heben und warm servieren.

Tipp:

Dazu passen z. B. Apfelrotkraut/Apfelrotkohl, Maronensauce und Kroketten, wenn man mag. Man kann die Rouladen aber auch pur oder nur mit einer Sauce genießen.

Guten Appetit!

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Winter-Auflauf mit Knusperkruste…

Ina sucht derzeit leckere Auflaufgerichte. Daher gibt es diesen Gemüseauflauf mit Knusperkruste:

Gemüseauflauf mit Ziegenfrischkäse, Feta und Mandelblättchen

Zubereitungszeit:

ca. 15 Minuten Arbeitszeit + ca. 50-60 Minuten Backzeit

Schwierigkeit:

normal

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Zutaten für 3-4 Personen:

  • 1 kl. Kürbis (ich habe ein Stück Muskatkürbis verwendet, ca. 200 g Fruchtfleisch)
  • 220 g  Ziegenfrischkäse
  • 2-3 Stängel Petersilie
  • 2-3 Zehen Knoblauch
  • ca. 80-100 ml Mandelmilch
  • Salz, Pfeffer, Kurkuma, Kreuzkümmel
  • Öl zum Einfetten der Form
  • 4-5 kl. Kartoffeln
  • ca. 200 g frischer Brokkoli
  • ca. 1 Pck. Feta
  • ca. 1 Handvoll Mandelblättchen

Zubereitung:

Den Kürbis entkernen, evtl. schälen (Hokkaido muss man theoretisch nicht schälen), in Spalten schneiden.

Ziegenfrischkäse mit gehackter Petersilie und fein gewürfeltem Knoblauch und etwas Mandelmilch mischen, mit Salz, Pfeffer, Kurkuma und Kreuzkümmel abschmecken.

Die Auflaufform mit Öl einfetten.
Den Boden mit Kürbisspalten, mit Kartoffelwürfeln und Brokkoliröschen bedecken.
Die Petersilienfrischkäsemischung darübergeben.

Die restlichen Kürbisspalten darüberdecken und mit zerkrümeltem Feta-Käse bedecken.

Die Form mit Alufolie abdecken und bei 210 °C Ober-/Unterhitze ca. 35 Min. backen.
Dann die Folie entfernen und die Mandelblättchen über den Feta streuen und gar backen.

Guten Appetit!

(c) Histamin-Pirat

Maroni in der Suppe…

Weiter geht’s mit den Maroni-Wochen. Heute gibt es eine Maroni-Kartoffel-Suppe.

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Vegane Maroni-Kartoffel-Suppe

 

Zubereitungszeit:

ca. 40 Minuten

Schwierigkeit:

einfach


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Zutaten für 2-3 Personen:

  • 4 Kartoffeln
  • ca. 15 Esskastanien
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 Karotte
  • 1 Pr. Fenchelsamen
  • 1 EL Kokosöl
  • Pr. Majoran
  • 1/2 TL Kümmel
  • 1 Pr. Curcuma
  • Salz & Pfeffer
  • Wasser oder Brühe

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Zubereitung:

Die Esskastanien an der Oberfläche kreuzförmig einritzen – sonst kriegt Ihr nachher den Inhalt kaum heraus. Dann wandern die eingeritzten Maroni für 20-25 Minuten bei 180-200 °C in den Backofen. Wenn die Hälfte der Zeit um ist, einmal wenden. Die Kastanien aus dem Ofen nehmen. Das Essbare aus der Schale puhlen.

Während die Maroni im Backofen sind, kann man schon mal die Kartoffeln, Karotte, Knoblauch schälen und in grobe Stücke schneiden.

Ca. 750 ml Brühe oder Wasser erhitzen und Kartoffeln, Karotten und Knoblauch ca. 10 Minuten köcheln lassen.

Die Gewürze hinzugeben.

Nun die Maroni in die Suppe geben und noch ca. 10 Minuten köcheln lassen.

Alles pürieren.

Das Kokosöl einrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.

 

Guten Appetit!

(c) Histamin-Pirat

Good mood food…

Kaum zu glauben, dass das Rezept noch gar nicht auf dem Blog ist! O.K., eine Zauberei ist es nicht gerade, eigentlich etwas ganz Einfaches, aber es ist immer lecker, insbesondere aber an regnerischen Abenden. Traditionell ein Kindergericht, mag ich es aber immer noch. Ich bin wahrscheinlich nie richtig erwachsen geworden, aber das hat ja auch etwas für sich 😉

Es gibt viele Möglichkeiten, Milchreis zuzubereiten und zu servieren. Man kann ganz normale Milch von mit Gras gefütterten Kühen nehmen oder Pflanzenmilch, z. B. Kokos- oder Mandelmilch. Meine Oma hat Milchreis immer mit ein paar frisch gezuüften Blättern Zitronenmelisse und Apfelmus oder -stücken serviert. Man kann aber auch andere Früchte nehmen, die man verträgt.

Für die Süße kannst Du Ahornsirup, Honig oder Kokoszucker verwenden.

Ich reiche das Rezept bei Engel + Banditen ein, wo gerade Familienrezepte unter dem Motto „Kinder, was soll ich kochen?“ gesucht werden.

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Milchreis

 

Zubereitungszeit:

ca. 30 Minuten

Schwierigkeit:

einfach


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Zutaten für 1-2 Personen:

  • 1/2 Tasse Milch- oder Risottoreis
  • 1 3/4 Tasse Milch oder Pflanzenmilch (Kokos-, Mandel-, Hafer- oder Reismilch)
  • 2 Blätter Zitronenmelisse
  • ein paar Tropfen Ahornsirup oder etwas Kokosblütenzucker
  • Kardamom und/oder Zimt, wenn es vertragen wird
  • frisches Obst, z. B. Äpfel oder selbst gemachtes Apfelmus, Heidelbeeren oder Bananen, wenn Du die verträgst

Zubereitung:

Milch und Reis erhitzen. Bleibe die ganze Zeit am Herd und rühre um, ansonsten könnte der Milchreis überkochen oder am Boden anbrennen. Sobald der Milchreis einmal aufgekocht ist, muss er noch ca. 20 Minuten auf kleiner Flamme weiterköcheln. Den Milchreis vom Herd nehmen, wenn er die richtige Konsistenz erreicht hat.

Nun kannst Du nach Belieben Früchte hinzufügen und den Milchreis mit Zitronenmelisse garnieren.

Wer mag, kann einen Teelöffel Butter oder Kokosöl unterrühren, damit der Milchreis extra cremig wird.

 

Guten Appetit!

(c) Histamin-Pirat

 

Joghurt zum Trinken …

*** nicht histaminarm ***

Ich habe lange überlegt, ob ich solche Rezepte mit auf den Blog nehme, die eigentlich nicht histaminarm, aber dennoch lecker und gesund sind. Nun habe ich mich dazu durchgerungen, es unter der Kategorie „für andere kochen“ zu tun. Meist werdet Ihr in dieser Kategorie Rezepte finden, die schnell und einfach gehen. Es werden Köstlichkeiten sein, die Ihr super Freunden, Bekannten und der Familie servieren könnt. Dabei werde ich auch auf andere Intoleranzen Rücksicht nehmen.

Je nach Schweregrad Eurer Histaminintoleranz wird es vielleicht dennoch möglich sein, einige Sachen für Euch selbst nachzukochen. Stichwort: individuelle Toleranzschwelle. Vor kurzem schrieb mir eine Leserin, dass sie z. B. kein Problem mit Hülsenfrüchten hat (Neid 😉 ).

Damit die Orientierung für Euch übersichtlich und einfach bleibt, heben sich diese Beiträge auch optisch von den anderen ab. Oben werdet Ihr immer den Hinweis

*** nicht histaminarm ***

finden.

Die Überschriften werden immer blau sein statt sonst lila.

Den Anfang macht ein sommerlich erfrischendes Getränk, passend zum aktuellen Küchenplausch-Event:

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Mango-Lassi

 

Zubereitungszeit:

ca. 10 Minuten

Schwierigkeit:

normal

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Zutaten für ca. 4 Gläser:

  • 1 Mango
  • ein Becher Naturjoghurt (200 g)
  • ca. 200 ml Milch (alternativ Pflanzendrink, wie z.B. Hafermilch)
  • 1 Pr. Vanillezucker
  • 1 Pr. Zimt, wer mag

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Zubereitung:

Die Mango mit dem Sparschäler schälen. Das Fruchtfleisch rund um den Kern wegschneiden und in eine Schüssel geben. Milch und Joghurt hinzufügen und nach Belieben süßen und würzen. Alles fein pürieren. Wem der Lassi zu dick ist, gibt einfach mehr Milch dazu. An besonders heißen Tagen könnt Ihr auch etwas gecrushtes Eis mit in den Mix geben.

 

Guten Appetit!

(c) Histamin-Pirat

 

 

Harte Schale, weicher Kern…

Kokospudding

 

Zubereitungszeit:

ca. 15 Minuten


Schwierigkeit:

einfach


Zutaten für 4 Portionen:

  • 500 ml Kokosmilch
  • 3 EL Zucker (bei Bedarf auch mehr), z. B. Kokosblütenzucker
  • 3 gehäufte EL Speisestärke (z.B. Maisstärke von Maizena, Mondamin)


Zubereitung:

In einem Glas oder einer Tasse Kokosmilch mit Zucker und Speisestärke verrühren. Die restliche Kokosmilch in einem Topf zum Kochen bringen.

Wenn die Kokosmilch kocht, das Zucker-Stärke-Gemisch dazugeben und umrühren. Noch einmal aufkochen lassen, dann in eine mit kaltem Wasser ausgespülte Form geben und auskühlen lassen.

Tipp:

Kokosraspeln eignen sich prima zum Dekorieren dieses Puddings.

Wofür sich die Kokosnuss sonst noch so eignet, erfährst Du hier.

Guten Appetit!

(c) Histamin-Pirat

Wärmend von innen…

Würzige, cremige Kartoffel-Karotten-Suppe

Zubereitungszeit:

ca. 50 Minuten


Schwierigkeit:

normal


Zutaten für 2-4 Personen:

  • 9 Karotten
  • 11 Kartoffeln
  • 2 Stängel Lauch bzw. Porree, wenn’s vertragen wird
  • 1-2 gelbe Rüben
  • 2 Schalotten ODER 1 Zwiebel, wenn’s vertragen wird (Salicylat)
  • 3 Knoblauchzehen (nach Geschmack auch mehr möglich, aber Achtung: Salicylat)
  • Kümmel, Kreuzkümmel, Thymian, Eberraute, Petersilie, Salz und Pfeffer oder andere verträgliche Gewürze
  • ca. 100 ml Milch (kann durch Reis- oder Hafermilch, aber NICHT durch Sojamilch ersetzt werden)
  • ca. 50 ml Orangensaft (wenn es vertragen wird)
  • 2-3 EL Öl zum Braten, z. B. Olivenöl

Zubereitung:

 

Das Gemüse gründlich waschen. Kartoffeln, Karotten, Rüben, Zwiebel/Schalotten und Knoblauch schälen und in kleine Stücke hacken. Porree in Ringe schneiden.

In einem Topf das Öl erhitzen. Die Zwiebeln bzw. Schalotten in das Öl geben und auf mittlerer Hitze braten. Nach kurzer Zeit den Knoblauch dazugeben. Beides unter stetem Rühren braten bis die Zwiebeln/Schalotten glasig sind. Knoblauch und Zwiebeln/Schalotten mit ca. 1 l Wasser aufgießen. In das kochende Wasser die gestückelten Kartoffeln, Karotten, Rüben und den zerkleinerten Porree geben. Alles für ca. 25-30 Minuten weich kochen, von der Flamme nehmen und pürieren.

Die pürierte Suppe mit Milch, und wenn es vertragen wird, mit Orangensaft aufgießen. Die Gewürze hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Noch einmal umrühren und für ca. 5 Minuten ziehen lassen. Dann servieren und mit frischer Petersilie garnieren.

Tipp:

Mit selbst gebackenem Brot servieren.

 

Guten Appetit! 

(c) Histamin-Pirat

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